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Ouvertüre für “Wissensformate für die telematische Gesellschaft”November 20 2008

Imagine!

Wie können wir neue Wissenformate für die telematische Gesellschaft entwickeln?

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>Vorspiel für das Projekt:
Audiotrack zum Thema Generative Glossare (audio, 14 min, 14 MB)

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Die Idee besteht darin, zwischen a) Theatern und öffentlich-diskursiven Veranstaltungen, b) Universitäten und den c) öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten einen Bereich zu etablieren, in dem es um Wissensvermittlung und vielleicht auch -produktion geht: um Wissensformate für die telematische Gesellschaft. Es geht auch um die Schaffung eines öffentlichen Raums für das Gespräch darüber, in was für einer Gesellschaft wir künftig leben wollen.

Die Argumentation: Wenn diskursive Veranstaltung im Theater für 300 Personen mit 5.000 Euro finanziert werden, wenn Seminare mit 30 Personen mit ca. 1.000 Euro finanziert werden, warum sollte es nicht möglich sein, Wissensformate zu finanzieren, die zwischen 2 und 100 Tausend Zuschauer (mit Bewegtbild) erreichen und in denen ein entsprechendes inhaltliches und auch ästhetisches Niveau eingehalten wird? Doch wer ist die Adresse dieser Argumentation?

Systemtheoretisch beschrieben handelt es sich um drei versch



Derrida TagungMarch 19 2008

Berlin 7. Dezember 2005 HAU 1

Hanns-Zischler03.jpg>Dirk Baecker (Soziologe), >Elisa Barth (Kulturwissenschaftlerin), >Tom Lamberty (Verleger, Merve Verlag Berlin), >Susanne Lüdemann (Literaturwissenschaftlerin, Derrida-Übersetzerin) und >Hanns Zischler (Autor, Derrida-Übersetzer, Schauspieler).

Aus der Ankündigung: “Jacques Derrida zu lesen heißt, ihn der Schrift zurückzugeben, der er sein Lebenswerk gewidmet hat, heißt aber auch, Stimmen zu Wort kommen zu lassen, deren Eingriff in die Zeit, Hinwendung zum Anderen und merkwürdigem Zuhause in einer immer nur unzulänglich vertrauten Sprache zeitlebens seine Faszination galt. ” Dirk Baecker wird aus dem Buch „Religion“ vorlesen, das Derrida zusammen mit Gianni Vattimo veröffentlichte . Baecker interessieren darin die Passagen über das Übel der Abstraktion, über Zahl und Zeugenschaft und über das Universum als eine Maschine, die Götter hervorbringt. Elisa Barth wird eine musikalische Lesung aus Derridas Hommage an Ornette Coleman vortragen. Qu’est-ce qui arrive? fragt Derrida, der 1997 mit dem Saxofonisten Ornette Coleman einen Abend lang in und über Musik improvisiert. Susanne Lüdemann liest eine Passage aus „Marx’ Gespenster“ vor und berichtet über ihre Übersetzungsarbeit an diesem Buch.
Tom Lamberty wird aus „Eine gewisse unmögliche Möglichkeit, vom Ereignis

Friedrich Kittler: Vom Gott der Diebe zum gerechneten RaumMarch 7 2008

Kittler-Aka-04.jpgFriedrich Kittler spricht am 19.11.2004 in der Akademie der Künste über die physikalische Bedingung des Klangs und damit der Musik: den RAUM - und spannt den Bogen von der mythischen Vorzeit (und der Geburt der Leier aus dem Geiste des Schildkrötenmordes durch Hermes, dem Gott der Reisenden, der Diebe und der Dichter) bis in die Zukunft des gerechneten und errechneten Raumes. Die Pointe dieses Vortrages ist, dass, obwohl der Raum die Basis des natürlichen Klanges ist, umgekehrt ein bestimmter Klang zurückgerechnet werden könnte auf einen Raum. tnvh

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VIDEO (12 min, 17MB)] + +



A very short Play for Bank DirectorsFebruary 19 2008

bank-raustragen.jpgVideo of a performance in a bank hall, Hamburg - Germany (32 min)

In a banking hall people are waiting to be served, are reading. A woman dressed in white is approaching the counter, shouts out into the hall, is attracting attention. She kneels down, people are taking pictures of her. She sings. The surounding people are watching her. Then a special police unit is confronted with this fragil woman. - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Exact planning meets contingency. An piece of art is confronted with reality. A tightope walk between absurdity, exageration and sensibility.

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Volker Grassmuck erklärt Freie SoftwareDecember 31 2007

Grassmuck-Kinder.jpgDer Freie-Software-Experte Volker Grassmuck erklärt uns zum Jahreswechsel, was freie Sofware ist:

Was eigentlich ist Freie Software?
+ [AUDIO] + 3 min, 3MB + + [VIDEO]8MB

Volker Grassmuck erklärt mit einfachen Worten, was Freie Software ist und worin ihre Vorteile liegen.
oggvorbis.gifogg vorbis player

more useful information

Das Buch “Freie Software” von Volker Grassmuck kann hier frei herunter geladen werden (zur Verfügung gestellt von der Bundeszentrale für politische Bildung).

Die Geschichte der Freien Software Bewegung,
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