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- Von der Kreide zum Stift 2.0: Handwerkzeuge für Lehrende und Lernende…June 14
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…oder für Erfinder!
Was bisher geschah
Auch die alltäglichsten Werkzeuge unterliegen einem Wandel. Skizzen, Kritzeleien, Notizen, Ideen… Alles das machen wir fast täglich und nutzen dafür Hand und… ja. Stift? Bis vor wenigen Jahren griff man neben Stift und Papier vor allem auch zu diesem bewährtem Mittel: Kreide.
Kreide und Tafel sind sehr nützliche Werkzeuge, die ähnliche Grundeigenschaften haben wie digitale Medien. Sie sind zu einem fairen Preis nahezufast unendlich verfügbar. Auch kann man eine Tafel mehrere Tausende mal nutzen, um seine Ideen anschaulich zu machen, den kreativen Entwurfs- und Denkprozess zu unterstützen oder um einfach die Zeit zu vertreiben. Nur leider kann so eine Tafel die vollendeten Werke leider nicht abspeichern.
Die Klassiker die Didaktik zum Nice-PriceDer neueste Trend im Bereich der Schreibwaren sind Stifte, mit denen man ganz normal Arbeiten kann. Eine Art Miniaturkamera zeichnet das Gewurstel auf dem Papier auf und über USB kann man die Notizen, Diagramme und Entwürfe als Vektordatei auf den Rechner ziehen. Ganz praktisch. Gleiches gilt im Übrigen für die kleinen, schönen Zeichnungen, die man in langweiligen Unterrichts- oder Vorlesungsstunden in eigenen oder fremden Zeichenblöcken angefertigt hat.
Eine ganze Reihe von Anbietern und Produkten gibt es. Man wird sehen, wer sich durchsetzen wird, und ob hier ein neuer Standard entsteht - sofern sich diese
- Allgegenwärtiges Knipsen: Brauchen wir noch Fotografen?May 29
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Foto: (cc) FarlaneKlaus Demuth ist Dozent im Studiengang Fotodesign an der FH München. In einem Interview in dem Magazin jetzt.de sprach er über Sinn und Unsinn von Fotografen im digitalen Zeitalter. Wörtlich steht darin:
Aber ich persönlich muss sagen, die große Gefahr der Digitalisierung sehe ich in der wahllosen Knipserei und der sofortigen Löschbarkeit. Das ist der Unterschied zum analogen Bild – da musste man einen Film kaufen und hat sich beim Fotografieren in der Regel mehr Mühe gegeben. Es kostete schließlich alles Geld: Entwickeln lassen, Abzüge machen und und und.
Wir kennen das alle und nicht nur bei Fotos. Auch wenn Gutenberg oft herbeizitiert wird: so wirklich innerlich verstanden haben wir das noch nicht, was da passiert. Also was mit uns passiert im Angesicht der lauten Masse statt Klasse von Information, Bildern, Kunst, Musik, Texten und und und. Wenn auch der Ursprung der Lomographischen Philosophie im Analogen liegt, so ist das Digitale in diesem Bereich ein wunderbarer Motor.
- Herzlichen Glückwunsch WordPress!May 28
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Unser aller Lieblingstool WordPress ist gestern fünf Jahre alt geworden. Da im Internet Jahre bekanntlich Hundejahre sind, ist WordPress schon längst erwachsen. Das sozusagen 35-jährige Blogwerkzeug ist in der aktuellen Version 2.5.1 professioneller als je zuvor. Auch im Backend hat sich einiges getan, und Usability, wie auch grafisch gab es einige Auffrischungen. WordPress ist längst nicht mehr nur Blogsoftware, sondern wird mittlerweile für die unterschiedlichsten Arten von Webseiten genutzt: vom Häkelblog bis hin zum verbogenen und mit PlugIns aufgebohrten all-in-one Shopsystem.
WordPress macht so weiter, wie es begonnen hat: luftiger Quellcode, eine leichtgewichtige Installation und vor allem eine unkomplizierte Usability mit dem Nutzer im Blick. Die Möglichkeit, durch Plugins die Standardkonfiguration zu erweitern, hat maßgeblich zum Erfolg von WordPress beigetragen. Wir wünschen alles Gute und freuen uns auf die nächsten fünf!
[via WordPress-Deutschland]
PS: Version 2.6 soll übrigens im August erscheinen.
- SpongeBob zeigt uns was echte Experten sind!May 27
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SpongeBob und Freunde. Original (cc) Sister72.In diesem großartigen Video auf YouTube zeigt uns Spongebob, was echte Experten sind. Wichtig ist, und das lernen wir in diesem Video, immer den kleinen Finger aufrecht zu halten und in die Höhe zu strecken. Auch macht SpongeBob Erfahrungen mit Luft und starkem Tee.
Von SpongeBob gibt es mittlerweile auch viele schöne Produkte, wie Brettpiele oder gar eine bemalte Tastatur!
- Kompakt, Bunt, Innovativ: der XO-2May 26
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Auf einer Pressekonferenz stellte Nicolas Negroponte den XO-2 vor. Der Nachfolger des ersten Computers für das One Laptop Per Child Projekt soll keine Tastatur haben, sondern ausschliesslich aus zwei Touch-Screens bestehen. Anstelle einer Tastatur gibt es eine simulierte Tastatur auf einem Display.

Der XO-2Laut Angaben des Magazins Netzwelt soll der Laptop etwa 75 Dollar kosten (also weniger noch als 50 Euro) und auch in Europa erhältlich sein. Es könnte aber gut sein, dass das Preisziel, wie schon bei der ersten Version des 100-Dollar-Laptops, verfehlt wird.
Das Gerät soll noch kleiner sein als die gängigen Subnotebooks. Bei der Größe dürfte es für einen Erwachsenen langsam schwierig werden, die Tastatur vernünftig zu bedienen. Als Spielzeug aber dürfte das Gerät vielen Spaß machen.
